Homöopathie

- Eine sanfte Regulationstherapie
- Der Mensch wird als Ganzheit wahrgenommen


Homöopathische Arzneimittel werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip verordnet. Ein Beispiel: Der Augenkontakt mit einer Zwiebel (Allium cepa) führt beim gesunden Menschen zu Augenjucken , Tränen, Brennen,. Kitzeln in der Nase, Niesen etc. Dem Ähnlichkeitsprinzip folgend, wird Allium cepa bei einem Schnupfen mit eben dieser Symptomatik eingesetzt.

Zu Beginn der Behandlung steht aus diesem Grunde das ausführliche Gespräch , das bei Beschwerden chronischer Art durchaus bis zu 2 Stunden dauern kann. Besprochen werden alle vorliegenden Aspekte der Erkrankung, ihre Symptome und Begleiterscheinungen , die Vorgeschichte, persönliche Vorlieben und Abneigungen, Schlafverhalten, Ernährungsgewohnheiten, emotionale Aspekte u.v.m.

Die Homöopathie eignet sich vor allem für Behandlungen von Erkrankungen, die der Selbstregulation des Organismus zugänglich sind:

  • Allergien (z. B. Heuschnupfen)
  • Asthma- bronchiale
  • Chronisch entzündliche Erkrankungen
  • Funktionelle Störungen (d. h. ohne Organische Ursache wie z.B. Reizdarmsyndrom)
  • Infektionskrankheiten ( z. B. grippaler Infekt, Bronchitis, Blasenentzündung)
  • Infektionsanfälligkeit, wiederkehrende Infekte
  • Neurodermitis
  • Psychosomatische Erkrankungen(z. B. Migräne, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen) u.v.m. Gegenanzeige/Kontraindikationen:
Bei schweren akuten oder lebensbedrohlichen Erkrankungen nicht als alleinige Behandlungsform geeignet!

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